Innovationsmanagement

» Der Leistungsbereich Innovationsmanagement

Innovationsmanagement umfasst sämtliche Maßnahmen, die für die planmäßige Entwicklung und Einführung einer Neuerung am Markt oder innerhalb eines Unternehmens erforderlich sind. Welche Maßnahmen hierunter im Einzelnen zu verstehen sind und welche Schritte ein Innovationsprozess beinhaltet, wird unterschiedlich interpretiert. Innovationsmanagement wird teilweise auf die reine Produkteinführung beschränkt, mit Forschung & Entwicklung gleichgesetzt, umfasst beide Bereiche oder wird um weitere Aspekte ergänzt.

Unterschiedliche Modelle des Innovationsmanagements

Das Innovationsmodell von Sophino integriert in vier Stufen alle Schritte einer Innovation und läßt Ihnen somit den maximalen Spielraum, Ihr Innovationsmanagement individuell an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Das Modell kann nach Ihren konkreten Anforderungen modifiziert und mit entsprechenden Maßnahmen und Instrumenten ausgestattet werden. In welcher der vier Stufen und in welchen Schritten des Innovationsmodells Sie als Kunde von Sophino unterstützt werden möchten, steht Ihnen vollkommen offen:

Das Sophino- Innovationsmodell erfüllt sämtliche Anforderungen

1. Stufe - Erfassung und Verarbeitung von Innovationsimpulsen sowie Definition konkreter Innovationsziele

2. Stufe - Ideenmanagement sowie die Entwicklung und Sicherung zukünftiger Innovationen

3. Stufe - Einführung von Innovationen und Anpassung der unternehmensinternen Prozesse

4. Stufe - Gewinnung neuer Innovationsimpulse und Sicherstellung einer kontinuierlichen Verbesserung

Die vier Stufen des Sophino- Innovationsmodells

Einen Überblick zu den einzelnen Schritten des Sophino-Innovationsmodells erhalten Sie weiter unten, am Ende dieser Seite.

» Ihr Vorteil durch den Einsatz von Innovationsmanagement

Innovationsmanagement ist bei jeder Entwicklung und Einführung einer Neuerung erforderlich. Der Umfang des Innovationsmanagements und der Einsatz der Instrumente bestimmt sich dabei zum großen Teil über die Komplexität einer Innovation. Diese Komplexität hängt im Wesentlichen von der Wissensintensität und den Unsicherheiten ab, die mit einem Innovationsvorhaben verbunden sind. Sie sind die maßgeblichen Charakteristika eines Innovationsprojektes. Aber auch unternehmensinterne Widerstände, die sich gegen notwendige Veränderungen richten, machen ein planmäßiges Vorgehen und den Einsatz ausgewählter Maßnahmen, z.B. aus dem Change Management, unbedingt erforderlich. Ein flexibles Innovationsmodell ermöglicht es, sämtliche Instrumente und Maßnahmen in einen übersichtlichen Handlungsrahmen zu integrieren.

Management von Komplexität

» Das Sophino-Innovationsmodell im Detail

Das Innovationsmodell von Sophino verschafft Unternehmen die Möglichkeit Innovationsmanagement bedarfsgerecht einzusetzen. Die hohe Flexibilität gewährleistet, dass sich die einzelnen Maßnahmen stets an der Charakteristik Ihres Innovationsvorhabens orientieren und unnötige Aufwendungen vermieden werden. Gleichzeitig können Chancen und Risiken rechtzeitig erkannt und optimal berücksichtigt werden. Dieses Innovationsmodell stellt Ihnen somit einen flexiblen Handlungsrahmen mit hoher Effizienz zur Verfügung.

Handlungsrahmen mit hoher Effizienz

Die vier Stufen des Modells beinhalten jeweils mehrere Schritte, über die der bedarfsgerechte Einsatz unterschiedlichster Instrumente stattfindet. Damit wird Schritt für Schritt die erfolgreiche Durchführung kleiner und großer Innovationsvorhaben sichergestellt. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch gerne zur Verfügung, wenn Sie unsere Hilfe nur für einzelne Schritte in Anspruch nehmen möchten. Im Einzelnen stellen sich die vier Stufen des Innovationsmodells wie folgt dar:

Kontinuierliche Verbesserung durch dauerhafte Integration aller vier Stufen

1. Stufe:
Innovationsimpulse wecken bei Kunden, Wettbewerbern, Mitarbeitern, Unternehmensführung oder sonstigen Bezugsgruppen eines Unternehmens Innovationsbedürfnisse. Nach umfassender Analyse, der oftmals nur diffus vorhandenen und kommunizierten Bedürfnisse, ist der genaue Innovationsbedarf feststellbar, der für das Unternehmen besteht. Mit der anschließenden Prüfung der Innovationsfähigkeit eines Unternehmens sind die Voraussetzungen geschaffen, ein konkretes und realistisches Innovationsziel formulieren zu können.

2. Stufe:
Der erste Schritt zum Innovationsziel ist ein umfassendes Ideenmanagment, mit dessen Hilfe erste Lösungsansätze gefunden und bewertet werden. Im Rahmen der Forschung & Entwicklung wird im Anschluss an der Realisierung eines konkreten Innovationsproduktes gearbeitet, das auch als Invention (Erfindung) bezeichnet wird. Diese oft anspruchvollste Phase eines Innovationsprozesses ist durch eine Patent-, Muster- oder Markeneintragung ergänzbar, um das geistige Eigentum vor Imitation zu schützen.

3. Stufe:
Das eigentliche Innovationsziel ist erst mit der Einführung einer Innovation erreicht. Sie ist der entscheidende Schritt, um ein Innovationsprodukt erfolgswirksam verwerten zu können. Neben einem geeigneten Innovationsprodukt ist ein intelligentes Einführungskonzept Voraussetzung für den Erfolg einer Innovation. Das Einführungskonzept ist die strategische Grundlage für die notwendigen Prozessinnovationen und deren Kombatibilität mit bestehenden Unternehmensabläufen. Die Einführungsterminierung bestimmt abschließend Zeit, Ort und Abfolge sämtlicher Schritte, die zur Umsetzung der Innovation notwendig sind.

4. Stufe:
Nach der Einführung einer Innovation ist der Innovationsprozess eines Unternehmens jedoch nicht abgeschlossen. Um einen Innovationsvorsprung zu halten und im Idealfall sogar weiter auszubauen, ist es empfehlenswert neben zeitlich begrenzten Innovationsprojekten auch langfristige Maßnahmen einzusetzen. So werden laufend neue Innovationsimpulse gewonnen, die bei entsprechenden Rahmenbedingungen teilweise direkt umsetzbar sind. Die umfassenderen Innovationsbedürfnisse schließen den Kreis zu neuen Innovationsprojekten.